KURZFAKTEN:

Bauherr: auf Anfrage
Baukosten: auf Anfrage
Bruttogrundrissfläche: 200qm
Energieeffizienzhaus: nach Sanierung 99 kWh/(m²a)

vor Sanierung 305 kWh/(m²a)
Adresse: Tulpenstieg, Hamburg

ALTBAUSANIERUNG & ALTES BEWAHREN – NEUES WAHRNEHMEN

 

Die Bauherren fragten, ob das 1930 errichtete Wohngebäude zu einer zeitgemäßen und modernen Wohnsituation umzubauen möglich sei?
SJL Architekten antworte mit einer maßgeschneiderten Lösung auf Basis individueller Bedürfnisse und aktueller Wohntrends, unter Berücksichtigung stadtplanerischer Rahmenbedingungen.

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INNENRAUMGESTALTUNG:

 

Die ehemals kleinteilige Grundrissstruktur  wurde aufgebrochen. Wohl proportionierte Räume für Wohnen,  Essen und Kochen entstanden im Sinne der Bauherren. In der relativ offenen  Neugestaltung wurden ausreichend Stauräume integriert. Der geschickte Anbau eines kleinen neuen Windfangs war der Schlüssel zu einem hellen, großzügigem und einladendes Entree.

 

Durch wenige aber gezielte Eingriffe konnte dem Wunsch nach hellen und lichtdurchfluteten Räumen eindrucksvoll nachgekommen werden. Dabei wurde zudem darauf geachtet, dass sich interessante Raumbeziehungen und Blickachsen ergeben.

 

Das Gebäude und das Leben im Haus öffnen sich vollends zum nicht einsehbaren ruhigen Garten. Hier verschmelzen Innen und Außenraum durch die großzügigen Glasfassaden völlig.

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INNENRAUMGESTALTUNG:

 

Die ehemals kleinteilige Grundrissstruktur  wurde aufgebrochen. Wohl proportionierte Räume für Wohnen,  Essen und Kochen entstanden im Sinne der Bauherren. In der relativ offenen  Neugestaltung wurden ausreichend Stauräume integriert. Der geschickte Anbau eines kleinen neuen Windfangs war der Schlüssel zu einem hellen, großzügigem und einladendes Entree.

 

Durch wenige aber gezielte Eingriffe konnte dem Wunsch nach hellen und lichtdurchfluteten Räumen eindrucksvoll nachgekommen werden. Dabei wurde zudem darauf geachtet, dass sich interessante Raumbeziehungen und Blickachsen ergeben.

 

Das Gebäude und das Leben im Haus öffnen sich vollends zum nicht einsehbaren ruhigen Garten. Hier verschmelzen Innen und Außenraum durch die großzügigen Glasfassaden völlig.

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ENERGIEEFFIZIENZ:

 

Die Gebäudehülle wurde durch Dämmung des Dachgeschosses und „ausblasen“ der Luftschicht im Aussenmauerwerk energetisch verbessert. Eine neue Heizung in Verbindung mit solarer Brauchwassererwärmung ermöglichten es den Energiebedarf auf ein Drittel zu reduzieren.

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ENERGIEEFFIZIENZ:

 

Die Gebäudehülle wurde durch Dämmung des Dachgeschosses und „ausblasen“ der Luftschicht im Aussenmauerwerk energetisch verbessert. Eine neue Heizung in Verbindung mit solarer Brauchwassererwärmung ermöglichten es den Energiebedarf auf ein Drittel zu reduzieren.

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FASSADENGESTALTUNG:

 

„Altes Respektieren und Konservieren.“
Das giebelständige Gebäude bleibt in seiner Form gestaltprägend erhalten. Die Baukörper der Anbauten wurden bewußt in einer reduzierten Architektursprache ausgeführt. Der neue Windfang und die neuen Gauben sind bis ins kleinste Detail durchgeplant. Nur so gelang es ein harmonisches Ganzes zu realisieren und das Gebäude als neue Einheit erstrahlen zu lassen. Ausbesserungsarbeiten am Bestand sind kaum erkennbar. Die Ziegelei konnte durch einen individuellen Brand annährend identische Ziegel herstellen. Ein klasse Ergebnis, da das Gebäude wie einst steht.

FASSADENGESTALTUNG:

 

„Altes Respektieren und Konservieren.“
Das giebelständige Gebäude bleibt in seiner Form gestaltprägend erhalten. Die Baukörper der Anbauten wurden bewußt in einer reduzierten Architektursprache ausgeführt. Der neue Windfang und die neuen Gauben sind bis ins kleinste Detail durchgeplant. Nur so gelang es ein harmonisches Ganzes zu realisieren und das Gebäude als neue Einheit erstrahlen zu lassen. Ausbesserungsarbeiten am Bestand sind kaum erkennbar. Die Ziegelei konnte durch einen individuellen Brand annährend identische Ziegel herstellen. Ein klasse Ergebnis, da das Gebäude wie einst steht.

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KONSTRUKTION:

 

Ein weiteres Highlight des Umbaues stellen die beiden neuen Gauben dar. Da diese von Aussen nicht einsehbar sind, wurden sie mit vertikalen und horizontalen Glasflächen ausgeführt. Tolle Ausblicke und der Eintrag von unendlich viel natürlichem Licht lassen die dahinterliegenden Räume, bei jeweils nur 3qm Wohnflächenerweiterung, um ein vielfaches größer wirken.

Stephan J. Linhardt 
DipL Ing. (FH) Architekt

Architektur- und 
Sachverständigenbüro

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